Wissenswertes für Eltern


                                                                                                                                                               (Quelle: WOCHENSPIEGEL vom 2.September 2017)



 
                                                                        Quelle: Zeitschrift UK/FUK BB aktuell  vom September 2015

Großer Elternabend zum Thema


„Gefahren für Kinder und Jugendliche in Sozialen Medien“

Am 27.Mai 2014 fand im Clauerthaus ein großer Elternabend statt, bei dem sich interessierte Eltern darüber informieren konnten, wie sie ihre Kinder vor Gefahren im Internet bewahren können.

                  

Gemeinsam organisierten die Schulleitung sowie die Elternvertretung der Grundschule Trebbin diese Veranstaltung. Wir wurden dabei von der Stadtverwaltung unterstützt. Der Kriminologe Herr Thomas-Gabriel Rüdiger von der Fachhochschule der Polizei stellte auf eindrucksvolle Weise die  Gefahren für Kinder und Jugendliche dar, die im Umgang mit sozialen Netzwerken, Online-Spielen und Chatrooms lauern. 
Weit über 100 Erwachsene, darunter Eltern, Lehrer, Elternvertreter, Mitarbeiter der Stadtverwaltung  und eine Mitarbeiterin der Polizei (Sachgebiet Prävention) folgten den teilweise sehr drastischen Darstellungen zu möglichen Auswirkungen von Fehlern im Umgang mit Sozialen Medien und Online-Spielen. Dabei griff Herr Rüdiger existierende Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit heraus, die verdeutlichten, dass die bösen Folgen auch für uns und unsere Kinder alle nicht weit weg sind.
Pädophile Kriminelle nehmen zum Beispiel  in Online-Spielen und Chatrooms Kontakt zu Kindern und Jugendlichen auf. Oder unter Freunden und Klassenkameraden werden Fotos umher geschickt, die die abgebildete Person negativ darstellen sollen. In Online-Spielen können versteckte Geldforderungen entstehen.

Wie können nun die Kinder und Jugendlichen wirksam geschützt werden. Hier sind ein paar Maßnahmen beispielhaft aufgeführt:

Ein Appell an alle Eltern liegt uns, den Schulleitungen der Grundschule Blankensee und Oberschule Trebbin sowie der Schulleitung und Elternvertretung der Grundschule  Trebbin und der Polizistin Frau Sponholz vom Sachgebiet Prävention am Herzen:

                                                                                         Achten Sie auf Ihre Kinder!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Rena Ueckert und Michael Ribbecke

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Zwei Elternabende zum Thema "Umgang mit Fremden" fanden am 9. Januar und 20. Februar 2014 statt.

Wenn Kinder das Haus verlassen, haben Eltern immer die Hoffnung, dass ihrem Kind nichts geschehen möge. Neben den täglichen Unfallgefahren existieren auch Gefahren durch fremde Personen. Nur wenn Kinder sich fremden Personen gegenüber richtig verhalten, ist die Gefahr geringer, Opfer von Straftaten zu werden.

Wie können Eltern ihren Kindern helfen, sich richtig gegenüber Fremden zu verhalten?
Was sollten Eltern beachten und was unternehmen Schule und Polizei zu diesem Thema?

Um diese Fragen interessierter Eltern der Grundschule Trebbin zu beantworten, wurde ein themenbezogener Elternabend angeboten. Gemeinsam organisierten die Schulleiter der Grundschule und der Oberschule Trebbin, der Elternsprecher der Grundschule sowie die Profis des Sachbereiches Prävention der PI Teltow-Fläming einen Elternabend zu diesem Thema. Aufgrund der Vielzahl der Anmeldungen und des großen Interesses der Eltern mussten zwei Elternabende durchgeführt werden. Im Beisein der Schulleiter, der  Kinderschutzkoordinatorin des Landekreises Teltow-Fläming Frau Becker-Heinrich sowie des Bürgermeisters der Stadt Trebbin Herrn Berger wurden durch Frau Claudia Sponholz von der Prävention der PI TF  vor den zahlreichen Eltern eindrucksvoll in einem Vortrag die Fragen behandelt. Im Anschluss stellten die Eltern ihre Fragen. Dabei ging es beispielsweise um Maßnahmen der Schule, Erziehung der Kinder, Unterrichtsgestaltung des Sachbereiches Prävention im Schulunterricht bis hin zu Maßnahmen der Polizei zur Verhütung derartiger Straftaten. Dabei wurde auch von den Eltern die Wahrnahme einer geringeren Polizeipräsenz auf der Straße angesprochen.

Eltern und Schulleitung machten deutlich, wie wichtig die Begleitung des Schulunterrichts durch die Polizeiliche Prävention zu den Themen „Verhalten gegenüber Fremden“, „Gewaltprävention“ sowie „Mobbing“ ist. Seitens der Schule besteht der Wunsch, dass dieses Arbeitsgebiet der Polizei eher noch verstärkt werden müsste.
Im Anschluss der beiden Veranstaltungen gaben einige Eltern eine erste Rückmeldung. Sie bewerteten den Vortrag als hilfreich und ermutigend.
Die Arbeit des Sachbereiches Prävention ist nicht abrechenbar. Wer kann schon sagen, wie viele Straftaten nicht stattgefunden haben, weil die Polizei präventiv tätig war. Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen der Eltern zeigen jedoch, dass die beiden Elternabende ein voller Erfolg waren  und sich die Einwohner unseres Landkreises die Präsenz der Polizei „wünschen“.
                                                                                                                                                                                M. Ribbecke, Elternsprecher der Grundschule
    

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Ein Elternabend zum Thema "Umgang mit Internet
und Handy"

fand am Dienstag, den 2. November 2010 statt.
Alle interessierten Eltern luden wir dazu recht herzlich ein.
Ein Referent der Aktion Kinder- und Jugendschutz (http://emt-brandenburg.de) gab zunächst einige Informationen zum Thema. Danach blieb genügend Zeit, ins Gespräch zu kommen. Die Auswertung der Umfrage kann im Sekretariat eingesehen werden.

Neue Medien

Kinder von heute erleben eine Medienkindheit - sie müssen den Umgang mit Medien lernen, wie das eigenständige Essen und Anziehen, und Eltern haben hier auch eine Vorbildfunktion!
Um Medienkompetenz zu erhalten
, werden unsere Schüler ab der 1. Klasse fachübergreifend an verschiedene Medien heran geführt. Dabei lernen sie auch den Umgang mit dem Computer, werden auf Vorteile und Gefahren des Internet aufmerksam gemacht, erfahren etwas zum Thema Urheberrecht und nutzen Lernprogramme in Deutsch, Mathematik, Englisch, Geografie und Sachunterricht.
Übermäßiger Medienkonsum auf Kosten der Sozialkontakte birgt genauso eine Gefahr wie das Surfen auf Internetseiten mit pornographischen oder gewalttätigen Inhalten, die Kinder und Jugendliche nachhaltig verstören und aggressives Verhalten fördern können. Eltern sollten rechtzeitig eingreifen, wenn das Familienleben und die sozialen Kontakte zu Freunden unter häufigem Medienkonsum leiden.

Wie lange fernsehen, surfen, chatten, spielen am Computer ist erlaubt?
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt:
        bis 3 Jahre:            gelegentlich fünf bis zehn Minuten gemeinsames Entdecken
        4 bis 6 Jahre:         nicht mehr als 30 Minuten täglich
        7 bis 11 Jahre:       an besonderen Tagen ruhig mal länger aber die wöchentliche Medienzeit soll im Verhältnis zu anderen Aktivitäten
                                    sein
        ab 12 Jahren:        solange die Freunde, die Hausaufgaben und das Familienleben nicht vernachlässigt werden

Folgende wichtige Regeln für den Aufenthalt im Internet gelten hingegen für alle Altersgruppen, sollten von Anfang an selbstverständlich sein und werden im Rahmen der Medienerziehung von uns vermittelt:


Quellen und Links:
www.klicksafe.de
www.internet-abc.de
www.blinde-kuh.de
www.protect-our-children.de